Was darf es kosten?
Wenn man Kindermission Maxi-Mum in eine Gemeinde einladen will, dann taucht die Frage auf, wie der Dienst entlohnt werden soll und welche Erwartungen diesbezüglich vorhanden sind.

Grundsätzlich bleibt die Antwort dem Einzelfall und der individuellen Situation überlassen, aber ich möchte einen paar Orientierungshilfen geben.

Die Bibel sagt, dass man dem dreschenden Ochsen nicht das Maul verbinden soll und dass ein Arbeiter seines Lohnes wert ist. Da ich Freiberufler bin und kein festes Gehalt beziehe, bin ich natürlich damit auch auf das Verständnis der einladenden Gemeinden angewiesen.

Die meisten vollzeitlichen Arbeiter im Reich Gottes sind ebenso wie andere "Selbstständige" mit vielen Dingen beschäftigt, die nicht immer entlohnt werden. D. h., dass nicht alle Arbeitstage im Monat damit verbracht werden "produktiv im Sinne des Geldverdienens zu arbeiten". Wer in Gemeinden z. B. Schulungen, Kinderbibelwochen etc. durchführt, muss dies im Vorfeld organisieren und vorbereiten. Weiterhin müssen Beiträge wie Krankenkasse, Altersvorsorge zu 100 % selbst gezahlt werden.

Gerne komme ich mit Ihnen ins Gespräch, und wir schauen, was für Sie möglich ist.


Ich biete Ihnen zwei Modelle an:

Modell 1:

Sie haben in Ihrem Jahreshaushalt ein Budget für Kinderarbeit eingerechnet, dann planen Sie folgende Kosten:

-  Übernahme der Fahrtkosten, Unterkunft und Verpflegung
-  Honorar nach Tagessatz

Modell 2:

Wir lassen uns auf ein Glaubensexperiment ein und Sie geben das, was Sie können, möchten oder wollen bzw. Ihnen die Arbeit wert ist.

Bitte sprechen sie offen mit mir darüber, und ich bin mir sicher, wir werden einen Weg finden.

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